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Bargeldverbot, wird es kommen oder nicht? Mach Dich schlau….

Bargeldverbot, wird es kommen oder nicht? Mach Dich schlau….
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Die Bargeldabschaffung und das Bargeldverbot ein Mythos, Angstmache oder steckt was dahinter?

Bargeldverbot Vizionary

Die Bargeldabschaffung und das Bargeldverbot betrifft uns alle, Du glaubst nicht daran? Das solltest Du darüber wissen………

Ein neues Gesetz in Italien  sollte uns Deutschen zu denken geben. Das Bargeldverbot oder auch Cash-Verbot trifft sogar die Touristen in Italien.

Alles was über 1.000 Euro ist, darf nicht mehr bar bezahlt werden. Italien ist als beliebtes Urlaubsland bekannt. Auch für viele deutschen Urlauber ein Traumland. Doch jetzt muss man sich auch als Urlauber an das Bargeldverbot in Italien halten. Es ist die erste Sommersaison, wo dieses neue Gesetzt zu beachten ist.

Wenn das Hotel oder Appartment über 1.000 Euro kostet, darf dies nicht mehr bar bezahlt werden. Doch wir kennen das alle, man ist im Hotel, lässt gewisse Dinge auf das Zimmer schreiben um am Ende dann die Endabrechnung beim auschecken zu bezahlen. Wenn diese Rechnung über 1.000 Euro ist, kann man sie nicht mehr wie bisher bar bezahlen, selbst wenn Du noch 2.000 Euro im Geldbeutel hättest.

Eigentlich gilt das Bargeldverbot schon seit Dezember 2011.

Viele haben das noch gar nicht mit bekommen. Gerade Ausländer, die jetzt erst in den Urlaub fahren, werden merken, dass man nichts mehr über eine Summe von 999,90 Euro bar bezahlen kann. Es ist einfach nicht mehr erlaubt und kein Geschäftsmann in Italien kann hier eine Ausnahme machen. Alles was über diesen Betrag hinaus geht, kann man nur noch mit Kreditkarte, EC-Karte oder einer Überweisung bezahlen.

Unterkunft, andere Leistungen und Mietautos, alles läuft nur noch, wenn es den Betrag überschreitet über diesen Weg. Jeder sollte dringend seine Karte dabei haben. Allerdings muss man darauf achten, dass das Limit der Karte vorher überprüft werden muss. Denn auch hier gibt es Einschränkungen, auch wenn Du viel mehr Geld auf Deinem Konto hast und denke auch an die Gebühren, die bei dieser Art von Zahlungen anfallen.

Wer hat den Nutzen?

Mit dem Bargeldverbot, soll natürlich von der italienischen Regierung die Steuerhinterziehung vermieden werden. Aber hier wird der Mensch natürlich gläsern und transparent. Das Bargeldverbot wird ja in Deutschland auch schon disskutiert, lese dazu den Beitrag und schaue Dir den Film im Beitrag an, was das für uns bedeuten würde: Weiter zum Artikel

Aber nicht nur der Versuch das Geld am Fiskus vorbei zu schmuggeln soll damit unterbunden werden, denn auch illegale Geschäfte werden damit unterbunden. Frankreich hat im September 2015 nachgezogen und hat es  Italien gleich getan. Also wer bis jetzt noch nicht an die Bargeldabschaffung in Deutschland glaubt, sollte sich doch langsam an den Gedanken gewöhnen. Stufenweise wird es sicherlich auf Dauer runtergesetzt werden.

Der Kampf um das Bargeldverbot geht weiter, solange bis das Ziel erreicht ist und die Kontrolle über die Menschen erreicht wird. Staat und Banken sind bestens informiert was jeder tut, was jeder kauft und wo man kauft. Das sind sehr sensible Daten, die hier sofort verfügbar sind. Da wird es so hingestellt werden, als ob jeder der mit Bargeld bezahlt ein Gauner, Steuerhinterzieher oder ein Verbrecher sei.

Sind die Argumente begründet?

Gerade Geldwäsche und Terrorbekämpfung sind gute Argumente uns diese Bargeldabschaffung zu verkaufen. Wenn das aber in Italien und in Frankreich z.B. doch schon länger so ist, frage ich mich ob dies nicht nur ein vorgeschobener Grund ist. Auch so kann man natürlich die Negativ-Zinsen zur Enteignung auf breiter Front durchsetzen. Negativ-Zinsen, Gebühren usw. denen sind wir dann einfach ausgeliefert, wenn wir keine Alternative zur Verfügung haben.

Wenn doch die Zinsen auf der Bank negativ sind, wird doch unser Geld immer weniger! Da wir jetzt nicht mehr die Alternative vom Bargeld haben und dies unter unser Bett oder in den Tresor legen können, weil es kein Bargeld mehr gibt, werden unsere Ersparnisse doch immer weniger, richtig? Also werden die Menschen ihr Einkommen, Vermögen oder Erspartes lieber ausgeben, als Negativ-Zinsen dafür zu bezahlen. Leuchtet doch ein oder? So kann man natürlich die Wirtschaft wieder ankurbeln und das doch irgendwie erzwungen durch diese Zwangsmaßnahme an die wir uns ja halten müssen.

Der gläserne Mensch

Jede digitale Bezahlung, jede kleine Transaktion kann dann wie jetzt schon in Italien und Frankreich nachvollzogen werden. Jede Bezahlung mit einer Karte bedeutet für den Unternehmer Gebühren und damit weniger Gewinnspanne, da er diese Gebühren übernehmen muss. Aus jeder Handlung, aus jeder Bezahlung bildet sich ein umfrangreiches Profil und das ist der nächste Schritt zum gläsernen Menschen.

Das Bargeldverbot wird schleichend und so leise wie möglich eingeführt und wir werden langsam aber sicher dorthin geführt.

Österreich will die Menschen mit einer Belegpflicht mit Bürokratie überhäufen, das würde bedeuten, dass jeder der sich diese Arbeit sparen will, bald kein Bargeld mehr annehmen will und das freiwillig.

Wie werden unsere Karten dann aussehen?

Wir kontrollieren Dich

 

So wird es die Österreicher künftig erwischen, dass sie Bareinkäufe mit dem Kassenbelegen nachweisen müssen. Alle Transaktionen müssen im Detail von Unternehmen und Einzelhändler nachgewiesen werden. Wenn man jetzt noch überlegt, dass sich die Regierung von Wien dadurch eine jährliche Mehreinnahme von 900 Millionen Euro verspricht, darf man gar nicht darüber nachdenken.

Diese Belegpflicht gilt bei allen Barverkäufen und besteht nicht nur bei den Unternehmern, sondern auch für den Kunden. Auch werden im Zusammenhang mit der Belegpflicht Italien, Ungarn und Griechenland von der Regierung in Wien als Beispiel herangezogen. Ganz schön clever oder? Wenn der Kunde jede Barausgabe belegen muss und aufheben muss, dann ist man doch verführt, lieber doch die Karte zu benutzen.

Was wäre da eine Kryptowährung die handelbar ist? Ein wahrer Segen, oder? Die Kryptowährung Bitcoin setzt sich immer mehr durch und hat schon sehr viele Akzeptanzstellen. In der Schweiz, kann man bereits das Finanzamt mit Bitcoins bezahlen. Ich persönlich vermute ganz stark, dass es in spätestens 5 Jahren so normal ist mit Kryptowährungen zu bezahlen wie heute Onlinebanking, EC Karte und Paypal normal sind. Doch jetzt ist es noch günstig sich Coins zu beschaffen und sogar an der Wertsteigerung zu profitieren. So wie es viele damals mit dem Bitcoin erlebt haben. Hier entstanden damals viele Millionäre, da diese den Bitcoin in den Anfängen günstig gekauft haben und Jahre später ging der Kurs mal so richtig durch die Decke.

Capricoin und Vizionary

Der Capricoin ist in seinem Gesamtpaket, meiner Meinung und dem Experten für Kryptowährungen Garry Conner nach, der perfekte Coin.

Worauf Du achten solltest, wenn Du Dich für einen Coin entscheiden möchtest, kannst Du ihn mit einer Checkliste für Dich überprüfen hier der Link zu der Checkliste und dem Artikel: Weiter zum Artikel

Hier wird Dir erklärt was eine Kryptowährung ist: Weiter zum Artikel

Hier wird Dir die Revolution Blockchain erklärt und warum diese so genial ist: Weiter zum Artikel

Hier kannst Du mehr darüber erfahren, über den Capricoin und seine Vorteile: Weiter zum Artikel

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Die Kryptowährung ist eine Währung und ein Zahlungssystem der gerade jetzt beginnenden Zukunft und schon in wenigen Wochen, hat der Capricoin viele Akzeptanzstellen durch die Händler-App die gerade von bereits mehr als 100 Händlern getestet wird. Mehr dazu auch im Interview mit dem Shareholder Jesper Benzen und mir.

Das Interview mit Jesper Bentzen

Vizionary – Capricoin, Interview mit Jesper Bentzen

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Wann das Bargeld abgeschafft wird und ein Bargeldverbot kommt oder es auch in Deutschland eine Obergrenze für Barkäufe gibt, wissen wir nicht genau aber es hat bereits begonnen und wir können uns bereits vom 500 Euroschein verabschieden und denke daran: Vorsorge ist besser als das Nachsehen. Deshalb kümmere Dich jetzt schon um eine Alternative.

 

 

 

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